Rezept: Pastete im Teigmantel von der Wildleber – Wildleberpastete

Bild: Wildleberpastete im Teigmantel. Dazu passen Preiselbeeren, Preiselbeerschmand, Cumberlandsauce und Feldsalat. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Wildgerichte sind aus unserer Sicht eine feine Sache und wir mögen sie sehr, auch in eher unkonventionellen Kombinationen. Die Innereien vom Wild gehören immer dem Schützen. Die Wildleber bekommen Sie also nur vom Jäger Ihres Vertrauens. Für die Wildleberpastete im Teigmantel haben wir die frische Leber eines Überläufers von etwa 30 kg Masse ausgeweidet verwendet. Die Wildleber hatte geschätzt gut 1 kg Rohmasse. Wir haben die gehackte Wildlebermasse mit Eigelb und süßer Sahne gebunden und ganz bewusst gegen jeden anderen Rat kein Bauchfleisch vom Hausschwein verwendet.

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Video: Ricke mit Kitz am frühen Morgen im Frühsommer 2019 irgendwo in einem Wald im Unterharz in Deutschland in einem Full HD Video

Video: Ricke mit Kitz am frühen Morgen im Frühsommer 2019 irgendwo in einem Wald im Unterharz in Deutschland in einem Full HD Video.

Rehe sind in Deutschlandeine Wildart, die fest in der Kulturlandschaft verwurzelt sind. Rehwildist von Natur aus ziemlich neugierig – vielleicht auch, weil sie nicht besonders gut sehen können und praktisch farbenblind sind. Die Kitze weisen eine Besonderheit auf: Etwa drei bis vier Wochen bleiben Rehkitze liegend in der Deckung zurück, während die Rickeauf Nahrungssuche ist und nur zum Säugen des Kitzes zurückkehrt. Das Abliegen ist eine Instinkthandlung der Kitze. Bereits wenige Tage alte Rehkitze sind eigentlich körperlich in der Lage, der Ricke über längere Strecken zu folgen. Aber erst ab einem Alter von etwa vier Wochen beginnen Rehkitze ihre Mutter zu begleiten.

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Video: Ricke am frühen Morgen im Frühjahr 2019 irgendwo in einem Wald im Unterharz in Deutschland in einem Full HD Video

Bild: Ricke in den Wäldern des Unterharzes Anfang Juni 2019.

Rehe sind in Deutschlandeine Wildart, die fest in der Kulturlandschaft verwurzelt sind. Rehwildist von Natur aus ziemlich neugierig – vielleicht auch, weil sie nicht besonders gut sehen können und praktisch farbenblind sind. Rehe sind echte Feinschmecker: Sie sind Konzentratselektiererund mögen am liebsten Kräuter, Gräser, Blätter, frische Triebe, Knospen und Feldfrüchte. Das ganze sollte möglichst noch nicht holzig sein. Auch ein Rapsfeldist aus ihrer Sicht keine schlechte Nahrungsquelle. Das folgende Video entstand am 1. Juni 2019, als die Natur nach einem milden Winter ihre Speisekammer schon längst mit all ihrer Vielfalt eröffnet hatte.

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Hans-Dietrich Genscher – Einer der Väter der Deutschen Einheit

Bild: Hans-Dietrich Genscher beim Zuhören im Jahre 2007. This work is free software; you can redistribute it and/or modify it under the terms of the GNU General Public License as published by the Free Software Foundation; either version 2 of the License, or any later version. This work is distributed in the hope that it will be useful, but without any warranty; without even the implied warranty of merchantability or fitness for a particular purpose. Urheber Mario Duhanic.

Hans Dietrich Genscher wurde am 21. März des Jahres 1927 in Reideburg bei Halle an der Saale geboren. Die Kleinstadt wurde im Jahre 1950 nach Halle an der Saale eingemeindet. Seine Eltern waren der Jurist Kurt Genscher und die Bauerntochter Hilde Genscher, geborene Kreime. Sein Vater starb im Jahre 1937. Genscher besuchte die Oberschule in Halle. Er wurde 1943 als Luftwaffenhelfer verpflichtet und kam ein Jahr später zum Reichsarbeitsdienst. Gegen Ende des Krieges geriet er als Angehöriger der Armee Wenck – die mit Kindern und alten Männern gegen die unaufhaltsam siegenden Alliierten kämpfen sollte – in Gefangenschaft.

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Impressionen von der Wipperliese – Fast wie eine Zeitreise in die Vergangenheit

Bild: Die Wipperliese unterwegs von Wippra nach Klostermansfeld auf dem Viadukt in Mansfeld.

Die von den Einheimischen liebevoll Wipperliese genannte Nebenbahn von Klostermansfeld nach Wippra im Harz verkehrt seit dem 1. November 1920. Die Bahn diente von Anfang an insbesondere dem Tourismus. Im Prinzip ist die fast 20 Kilometer lange Strecke die kürzeste Verbindung zwischen Klostermansfeld und Wippra.

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Carl Friedrich Agthe – Ein Hettstedter als Organist in Reval in der Russischen Ostseeprovinz

Bild: Blick vom Domberg auf die Altstadt von Tallinn. Im Bild links ist die Olaikirche zu sehen. Foto (c) 2013 by Birk Karsten Ecke.

Der Organist Carl Friedrich Agthe wurde am 25. Januar 1724 in der alten Bergbaustadt Hettstedt in eine Musikerfamilie hinein geboren. 1742 war er als Jurastudent in Halle an der Saale eingeschrieben. Ab 1760 war er Organist an der Olaikirche (Oleviste kirik) in Reval – heute Tallinn – in der Russischen Ostseeprovinz. Danach wirkte er als Organist an der Heiliggeistkirche (Pühavaimu kirik).

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Unsere besten Deutschen Obstsorten Band I: Äpfel – Ein gartenbauliches Lehrbuch von 1923 (V. Auflage) mit 47 Tafeln mit naturgetreuen Abbildungen nebst beschreibendem Text

Bild: Der Boskop ist wegen seines herben Geschmacks auch ausgezeichnet als Füllung für deftige Enten- oder Gänsebraten verwendbar. Abbildung aus dem Buch Unsere besten Deutschen Obstsorten Band I: Äpfel von 1923.

Im Fundus unserer alten Bücher habe ich ein gartenbauliches Lehrbuch über die „besten Deutschen Obstsorten“ aus dem Jahre 1923 gefunden. Das Buch gehörte Friedrich „Fritz“ Ecke, einem Bruder meines Urgroßvaters väterlicherseits, der es – obwohl aus einfachen Verhältnissen stammend – bis zum Gartenbaudirektor in Leipzig brachte.

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Das DDR Spielzeugmuseum in Aschersleben – Eine nostalgische Reise in die Welt des Spielens in der Deutschen Demokratischen Republik

Bild: Handgemaltes Bild an der Südseite des DDR Spielzeugmuseums in Aschersleben - Frau Elster, Herr Fuchs, der Sandmann, Schnatterinchen, Pittiplatsch und Moppi.

Kinder wollen Spielen! So war das auch in der DDR – und genügend Kinderspielzeug gab es immer. Für Jungen Autos und Panzer und für Mädchen Puppenstuben, Kaufläden und Puppenwagen. Das DDR Spielzeugmuseum in Aschersleben lässt für alle, die in der DDR groß geworden sind, nostalgische Erinnerungen wach werden.

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Robert Büchner – Der erste Oberbürgermeister von Eisleben nach dem Zweiten Weltkrieg

Bild: Kundgebung der Kampfgruppen der DDR am Lenindenkmal von Eisleben. Historische Aufnahme aus den 1980er Jahren.

Einleitung Bis zum 9. Dezember 1991 stand in der alten Bergbau- und Industriestadt Eisleben in zentraler Lage am Plan ein überlebensgroßes Lenindenkmal. Um dieses Denkmal rankte sich die Geschichte der Rettung vor der Zerstörung während des Zweiten Weltkrieges durch klassenbewusste Arbeiter. Von Seiten der Regierung der DDR wurde diese Rettungsgeschichte immer wieder verbreitet. Ihren Ausgang hat diese Legende bei Robert Büchner – dem ersten Bürgermeister der Lutherstadt Eisleben nach dem Zweiten Weltkrieg – genommen. Wieviel an dieser Legende wahr oder erfunden ist, wird sich wahrscheinlich nicht mehr herausfinden lassen. Die Persönlichkeit Robert Büchner jedenfalls ist faszinierend. Sein Lebenslauf ist durch ständige Wechsel zwischen Karriere und Degradierung gekennzeichnet und auch geprägt durch Widersprüche. Es gibt nur wenige Menschen, die immer wieder bei den…

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Betriebsessen in der DDR in den Betrieben des VEB Mansfeld Kombinat Wilhelm Pieck und die „Woche der Gesunden Ernährung 1989“ im VEB Walzwerk Hettstedt

Bild: Deckblatt des Rezeptheftes "Woche der Gesunden Ernährung 1989" vom VEB Walzwerk Hettstedt.

Die Betriebe des VEB Mansfeld Kombinat Wilhelm Pieck haben Ihren Beschäftigten in den Kantinen neben einer Versorgung mit Bockwurst und belegten Brötchen in der Frühstückspause auch warme Mittagessen ausgegeben. Eine warme Mahlzeit gab es auch in Mittagschichten und den Nachtschichten, wenn in den Betrieben in Schichten gearbeitet wurde. Da in der Regel in der DDR auch Frauen ganztägig berufstätig waren, hatte das Mittagessen in den Betrieben einen besonderen Stellenwert. Abends wurde meist nicht zu Hause gekocht, auch aus Zeitgründen.

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Culinaria – Kulinarisches aus dem Harz und dem Harzvorland

Bild: Ein Kesselgulasch aus Wildfleisch schmort auf dem offenen Holzfeuer.

Sie werden sich vielleicht folgende Frage stellen: Gibt es die typische Küche des Harzes? Diese Frage ist einfach zu beantworten! Es gibt sie nicht! In historischer Zeit waren und sind es auch heute verfügbare Lebensmittel und Kochrezepte ein Spiegel der gesellschaftlichen Stellung und der vorhandenen Geldmittel. Der Bergmann aß anders als sein vorgesetzter Bergbeamte und ein Kleinbauer anders als ein Gutsbesitzer. Und mancher verarmte Adelige wird sich sicher die Mittagstafel eines Industriellen gewünscht haben. Mit der industriellen Revolution im 19. Jahrhundert hat es zunehmend exotische Früchte und Gewürze gegeben, was zweifellos auch die Küche breiter Bevölkerungsschichten beeinflusst hat. Nach dem Zweiten Weltkrieg war die Küche im Osten des Harzes wie überall in der untergegangenen DDR auch durch die sowjetischen Besatzer…

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Rezept: Geschmorter Ochsenschwanz mit Wurzelgemüse

Bild: Geschmorter Ochsenschwanz mit Wurzelgemüse.

Rindfleisch wurde im Norden Deutschlands traditionell eher als Suppenfleisch oder Kochfleisch – etwa mit einer Mehrretichsauce – zubereitet. Geschmort kam es selten auf den Tisch. Auch der Ochsenschwanz landete leider meist in einer Suppe. Geschmorter Ochsenschwanz mit Wurzelgemüse ist ein deftiges und rustikales Gericht. Wer sich vor der Zubereitung nicht scheut, wird ein unvergleichlich köstliches Essen auftischen, nach dem sich alle Fleischliebhaber garantiert die Finger lecken werden.

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Hettstedt – Unterhaltsame Geschichten aus der Wipperstadt Hettstedt und dem Kupferberg

Bild: Der junge Bauer und seine Frau von Albrecht Dürer. Dieses Bild ist gemeinfrei, weil seine urheberrechtliche Schutzfrist abgelaufen ist.

Der Ablassbrief von Hettstedt Im Jahre 1470 erwirkten zwei gottesfürchtige Frauen bei ihren – mit Sicherheit wohlhabenden – Ehemännern die Abfassung einer Botschaft an den Papst. Dort wurde ein Ablassbrief verfasst, der den Besuchern aller Gottesdienste und Feiern der drei Marienfeste annunciationis, assumptionis und conceptionis jede Buße für 100 Tage nach jedem Fest und das zu erwartende Fegefeuer erlassen würde – soweit sie zusätzlich finanziell zum Erhalt der Kirche beisteuern. Der Ablassbrief wurde von hochrangigen Kirchenvertretern unterschrieben, unter anderem vom Erzbischof von Ravenna.

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Hettstedt – Die Industrieruine Saigerhütte

Bild: Blick auf die ehemalige Saigerhütte bei Hettstedt. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Während der Wirren des in Mitteldeutschland so verheerend wütenden Dreißigjährigen Krieges erfuhr die Produktion von Kupfer und seinen Nebenprodukten einen deutlichen Niedergang. Nach 1631 wurde das Saigerverfahren in der Grafschaft Mansfeld nur noch auf der Katharinenhütte in Leimbach betrieben, so gering waren die zu verarbeitenden Kupfermengen. Nach dem Ende des Dreißigjährigen Krieges erholte sich die Kupferverarbeitung langsam, sodass ab 1685 die Kapazität der Katharinenhütte nicht mehr genügte. Die Platzverhältnisse ließen eine Erweiterung der Katharinenhütte nicht zu.

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Werner Lindner

Bild: Die Lutherstadt Eisleben ist der Geburtsort des Architekten Werner Lindner. Aufnahme aus dem Jahre 2009.

Werner Lindner wurde 1883 in Eisleben geboren und gehört zu den bekanntesten Architekten des Nationalsozialismus. 1914 wurde er Geschäftsführer des Heimatschutzbundes, schied aber 1933 wieder aus der Position aus. 1939 erarbeitete er im Auftrag Heinrich Himmlers die Richtlinien zur ENTSCHANDELUNG DER ALTSTÄDTE und dehnte diese nach dem Beginn des zweiten Weltkrieges auch auf die besetzten Gebieten Polens aus. 1959 wurde Lindner das Bundesverdienstkreuz verliehen. Er starb am 20.10.1964 in Hermannsburg in Niedersachsen.

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Theodor Osterkamp

Bild: Im Zentrum von Aschersleben. Aschersleben ist der Geburtsort von Theodor Osterkamp. Aufnahme aus dem Jahre 2012.

Theodor Osterkamp wurde am 15.04.1892 in Aschersleben geboren und war ein berühmter Jagdflieger des Ersten und Zweiten Weltkrieges. Er trat 1914 der kaiserlichen Marine bei und wurde erst zum Beobachter und später zum Flugzeugführer ausgebildet. Osterkamp wurde am 02.09.1918 mit dem POUR LE MERITE ausgezeichnet und konnte 32 Luftsiege für sich beanspruchen. Im September 1939 wurde Osterkamp Kommandeur des Jagdgeschwaders 51. Im Zweiten Weltkrieg erreichte Osterkamp weitere 6 Luftsiege. Im Jahre 1944 überwarf sich Osterkamp mit dem Oberkommando der Luftwaffe und arbeitete bis 1945 als Forstmeister. Er starb am 02.01.1975.

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Hans Valentin Hube – Ein Ritterkreuzträger aus Naumburg

Hans-Valentin Hube wurde am 29.10.1890 in Naumburg geboren. Hube trat 1908 in die kaiserliche Armee ein und wurde im Jahre 1914 so schwer verwundet, das ihm ein Arm amputiert werden musste. Nach dem Ende des ersten Weltkrieges wurde er in die Reichswehr übernommen und arbeitete in verschiedenen Dienststellen. Während des Zweiten Weltkrieges wurde ihm Mitte des Jahres 1940 das Kommando über die 16. mot. Infanteriedivision übergeben. Später kämpfte er an der Ostfront und auf Sizilien. Am 20.04.1944 erhielt er von Hitler eine der höchsten deutschen Auszeichnungen der Wehrmacht, die Brillianten zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes. Einen Tag später kam er bei einem Flugzeugabsturz in der Nähe der Gemeinde Ainring bei Berchtesgaden in Oberbayern ums Leben.

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Otto Könnecke – Der Gründer der Fluggesellschaft GERMANIA

Bild: Straßberg im Harz ist der Geburtsort von Otto Könnecke. Aufnahme (c) 2013 by Birk Karsten Ecke.

Otto Könnecke wurde am 20.12.1892 in Straßberg/Harz als Sohn eines Tischlers geboren. Nach Abschluss der Handelsschule in Frankfurt am Main meldete er sich 1911 zum Militär. Nach der Einsatz als Fluglehrer bei der AEG sowie nach Kampfeinsätzen im Ersten Weltkrieg auf dem Balkan und in Frankreich erhielt er am 26.09.1918 den „Pour le Merite“. 1935 reaktivierte man Könnecke zur neugeschaffenen Luftwaffe. Er wurde Major und Kommandant einer Flugschule. Könnecke machte sich auch auf dem zivilen Flugsektor einen Namen in dem er seine eigene Fluggesellschaft GERMANIA gründete und weite Teile der Welt mit dem Flugzeug bereiste. Er starb am 25.01.1956 in Bad Aibling in Oberbayern.

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Otto Herfurth – Ein Ritterkreuzträger aus Wernigerode

Otto Herfurth wurde am 22.01.1893 in Hasserode – heute Ortsteil von Wernigerode – geboren und trat während des Ersten Weltkrieges 1914 in die Kaiserliche Armee ein. 1919 wurde er in die Reichswehr übernommen. Er arbeitete als Abteilungsleiter im Oberkommando des Heeres. Im Zweiten Weltkrieg kommandierte er von 1940 bis 1943 er das 117. Infanterieregiment. Am 20.07.1944 unterstütze Herfurth zuerst die Verschwörer gegen Adolf Hitler um Oberst Stauffenberg, wechselte dann aber noch am gleichen Abend die Seiten. Später wurde er verhaftet und aus der Wehrmacht ausgestoßen. Ende September 1944 wurde er vom Volksgerichtshof unter Roland Freisler zum Tode verurteilt und in Berlin-Plötzensee gehängt.

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Paul Carell

Bild: Kelbra ist der Geburtsort von Paul Carrell. Aufnahme (c) 2013 by Birk Karsten Ecke.

Paul Carell wurde am 02.11.1911 in Kelbra als Paul Karl Schmidt geboren. Er war SS-Obersturmbannführer und der Pressesprecher von NS Außenminister Joachim von Ribbentrop. Nach dem Krieg wurde er ein bekannter Schriftsteller und arbeitete unter anderem für DIE WELT und DIE ZEIT. Mit seinen Büchern die unter dem Synonym Paul Carell erschienen, z.B. STALINGRAD oder DIE WÜSTENFÜCHSE. MIT ROMMEL IN AFRIKA wurde er zu einem der führenden Chronisten über den Zweiten Weltkrieg. Er starb am 20.06.1997 in Rottach-Egern.

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