



Bilder: Das Kriminaltechnische Panoptikum befindet sich im ehemaligen Untersuchungsgefängnis in Aschersleben.




Bilder: Verschiedene Ausstellungsstücke des Kriminaltechnischen Panoptikums in Aschersleben.

Bild: Mittelalterliche Folterwerkzeuge. Im Mittelalter brauchte man zur Aburteilung vermeintlicher Straftäter Geständnisse. Mit Hilfe der Tortur gestand letztlich jeder alles. Die Kriminaltechnik, die ja Beweise liefert, entwickelte sich erst viel später.

Bild: Blick in eine Gefängniszelle aus historischer Zeit im Kriminaltechnischen Panoptikum in Aschersleben.


Bilder: Haus- und Verhaltensordnungen für Häftlingszellen.

Bild: Knochenreste und verrostete Waffen als Zeugen eines möglichen Verbrechens.

Bild: Verschiedene Tatwerkzeuge für Verbrechen.

Bild: Mikroskop für kriminaltechnische Untersuchungen.

Bild: Ein Blick über den Flur des ehemaligen Untersuchungsgefängnisses Aschersleben.

Bild: Blick in eine Gefängniszelle des ehemaligen Untersuchungsgefängnisses Aschersleben. In einer solchen Zelle wurden in der DDR Untersuchungshäftlinge untergebracht, die sich den Regeln des Strafvollzuges widersetzten. Der Häftling musste den ganzen Tag über im Stehen verbringen. Eine Beschäftigung war verboten. Erst abends wurde ein Brett und eine Decke ausgegeben, so dass sich der Gefangene eine notdürftige Schlafstelle bauen konnte.
Externe Links:
Die offizielle Internetseite des Kriminaltechnischen Panoptikums in Aschersleben
http://www.kriminalpanoptikum.de
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