Hans-Dietrich Genscher - Einer der Väter der Deutschen Einheit
Kurzinfo Hans-Dietrich Genscher

Bild: Hans-Dietrich Genscher beim Zuhören im Jahre 2007.
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Karte: Halle an der Saale ist der Geburtsort des ehemaligen Bundesaußenministers Hans-Dietrich Genscher. Er war ohne Zweifel einer der Väter der Deutschen Einheit.

Bild: Hans-Dietrich-Genscher mit Bundeskanzler Helmut Schmidt und Hans Matthöfer im Jahre 1976.
Bild: Under the licence of Commons:Bundesarchiv. Deutsches Bundesarchiv (German Federal Archive), B 145 Bild-F048566-0014 von Engelbert Reineke.

Das Gespann Genscher-Schmidt löste 1974 die Gründerväter der KLEINEN KOALITION ab - und das zu einer Zeit, als die Energiekrise, steigende Preise und der Terrorismus Hochkonjunktur hatten.

Bild: Die Deutsche Botschaft in Prag im Lobkovický Palác.
Das Bild ist Public Domain.

Bild: Willy Brandt, Hans-Dietrich Genscher, Hannelore und Helmut Kohl und Richard von Weizsäcker vor dem Reichstag zu Berlin.
Autor: © 2010 by Bert Ecke.
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- Natürlich handelte es sich dabei um eine bewusste und besonders niederträchtige Demütigung der ausreisewilligen DDR-Bürger durch die Betonköpfe der Regierung der Deutschen Demokratischen Republik unter Erich Honecker und seinem Staatssicherheitsminister Erich Mielke. Im Prinzip hätte der Zug in der DDR jederzeit stoppen können und die Flüchtlinge wären in der Hand von Mitarbeitern des Ministeriums für Staatssicherheit gewesen - mit allen Konsequenzen wie langjähriger Haft, psychischer Folter und Wegnahme der Kinder. Allerdings waren - den modernen Medien gedankt - die Augen der freien Welt auf diese Züge gerichtet. [☛ zurück]
- Die Kommandeure der NVA (Nationale Volksarmee) haben sich überwiegend ausgesprochen ablehnend gegenüber der Staatssicherheit sowie deren zahlreichen und allgegenwärtigen Erfüllungsgenossen verhalten. Diese Einstellung hat zweifellos zum Gelingen der friedlichen Revolution der Jahre 1989/1990 im Osten Deutschlands - der damaligen DDR - beigetragen. [☛ zurück]
- Die SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) hatte sich zwar in PDS (Partei des Demokratischen Sozialismus) umbenannt, aber die Mitglieder waren im Wesentlichen die Selben und die alten Rituale des Königsmordes innerhalb der Führungskaste dieser Partei wurden weiter zelebriert. Der Nachfolger Erich Honeckers, Egon Krenz - auch als Hardliner gegen Andersdenkende, für Wahlfälschungen und seine Zustimmung für den blutigen Einsatz der chinesischen Polizei auf dem Platz des Himmlischen Frieden bekannt - verteufelte die Politik seines Vorgängers Honecker, gelobte wie immer vorher auch Besserung und verordnete sich selbst den Anschein eines diskussionswilligen und reformwilligen Demokraten. Selbstverständlich lehnten alle aufrechten Bürger der noch existierenden DDR diese überaus üble Person Egon Krenz und die unter neuem Namen - aber mit alten Mitgliedern besetzte - angetretene Parte PDS ab! Die Einheit unseres Vaterlandes war zum Glück nicht mehr aufzuhalten ... [☛ zurück]
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