Hilde Benjamin - Die ROTE HILDE oder ROTE GUILLOTINE
Kurzinfo Hilde Benjamin
Karte: Bernburg an der Saale ist der Geburtsort der Hilde Benjamin. Sie wurde als Richterin in der DDR als ROTE HILDE oder ROTE GUILLOTINE bekannte.

Bild: Die Industriestadt Bernburg am Abend. Bernburg ist die Geburtsstadt der Richterin Hilde Benjamin - auch ROTE HILDE oder ROTE GUILLOTINE genannt.

Bild: Portrait der Hilde Benjamin.
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Bild: Hilde Benjamin wird mit anderen Mitgliedern des Obersten Gerichts der DDR von Wilhelm Pieck anlässlich seines 76. Geburtstages empfangen.
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Bild: Hilde Benjamin auf einem Empfang zum 15. Jahrestag der Volkspolizei im Jahre 1960. Rechts Minister für Staatssicherheit Erich Mielke und Minister des Inneren Karl Maron.
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Bild: Hilde Benjamin empfängt 1962 die Urkunde zum Vaterländischen Verdienstorden in Gold aus den Händen von Walter Ulbricht.
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Bild: Hilde Benjamin im Gespräch mit Friedel Malter, der Vorsitzenden des Komitees zum Schutze der Menschenrechte, während des Prozesses gegen Dr. Hans Globke 1963. Globke wurde in einem Schauprozess, der die WESENSGLEICHHEIT DES BONNER REGIMES MIT DEM NS-STAAT beweisen sollte, in Abwesenheit zu lebenslanger Haft Verurteilt. Basis für dieses Urteil war die zweifellos üble Rolle Globkes als Ministerialrat in der NS Zeit. Er arbeitete maßgeblich an den Rassegesetzen mit. Unter Adenauer brachte es Globke übrigens bis zum Staatssekretär.
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Der Volksaufstand des 17. Juni 1953 in Mitteldeutschland
Prof. Dr. Hilde Benjamin - JURISTISCHE FAKULTÄT HU BERLIN
http://akj.rewi.hu-berlin.de/zeitung/04-1/pdf/biogr.pdf
Georg Benjamin - WIKIPEDIA
http://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Benjamin
Walter Benjamin - WIKIPEDIA
http://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Benjamin
Horst Wessel - WIKIPEDIA
http://de.wikipedia.org/wiki/Horst_Wessel
Waldheimer Prozesse - WIKIPEDIA
http://de.wikipedia.org/wiki/Waldheimer_Prozesse
- In den damaligen Briefen an die Angehörigen der verstorbenen Insassen der Konzentrationslager stand oft, dass der Insasse trotz bester Pflege an Herzversagen oder einer Seuche gestorben war. Zumindest in den ersten Jehren waren diese Todesnachrichten vom Kommandanten des Konzentrationslagers unterschrieben. Das ganze war natürliche eine Lüge, denn alle Konzentrationslager waren letztlich Vernichtungslager. Als Lektüre sei das Buch AUSCHWITZ IN DEN AUGEN DER SS empfohlen (KRAJOWA AGENCIA WYDAWNINICZA KATOWICE 1981). [☛ zurück]
- Max Fechner (1892-1973) ist nach dem Volksaufstand in Ungnade gefallen, weil er sich dafür aussprach, die streikenden Arbeiter nicht zu verfolgen. Infolge dessen wurde er aus der Partei ausgeschlossen und zu einer 8-jährigen Zuchthausstrafe verurteilt. Im Jahre 1956 wurde er aus der Haft entlassen und wurde nach zwei Jahren wieder Parteimitglied. Im Jahre 1967 erhielt er den VATERLÄNDISCHEN VERDIENSTORDEN und fünf Jahre später auch den KARL-MARX-ORDEN, beide waren eine der höchsten Auszeichnungen der DDR. Nach der politischen Wende entdeckte man in den Akten der Staatssicherheit, dass er auch wegen seiner Homosexualität verurteilt wurde. [☛ zurück]
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