Wieserode – Die Dorfkirche

Bild: Die Dorfkirche zu Wieserode im Harz.

Das verträumte Dorf Wieserode – unweit der Burg Falkenstein – im Mansfelder Bergland beziehungsweise Unterharz gelegen, hat eine besonders sehenswerte Kirche. Über das Alter dieses Kleinods ist nichts bekannt, wenn auch in einem Horizontalbalken des Fachwerkes am Turm die Jahreszahl 1617 eingraviert ist. An der Ostseite befindet sich noch ein Grabstein aus historischer Zeit, dessen Inschrift allerdings gänzlich unleserlich ist.

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Wimmelburg – Das ehemalige Kloster St. Cyriacus der Grafen von Mansfeld

Bild: Impressionen vom ehemaligen Kloster Wimmelburg.

In Wimmelburg sind gegenüber des modernen Einkaufsmarktes die Reste einer sehr alten Klosteranlage zu sehen. Mit diesen Resten hat es folgende Bewandtnis. Einst befand sich auf dem Friedrichsberg – das ist die nördlich des Ortes gelegene Anhöhe – eine Burg. Die Burg muss bereits sehr früh gegründet worden sein, denn Urkunden belegen den Tod eines Pfalzgrafen Siegfried von Sachsen im Jahre 1034. Nur kurze Zeit später wurde die Burg durch die Gräfin Christina von Mansfeld – sie war vermutlich die Schwester des Pfalzgrafen Siegfried und die Frau des Grafen Hoyer I. von Mansfeld – in ein Kloster umgewidmet.

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Thale – Das Kloster und Kanonissenstift sowie spätere Klostergut Wendhusen

Bild: Im Klostergut Wendhusen in Thale.

Das Kloster Wendhusen wurde im Jahre 825 von einer Gisla oder Gisela gegründet. Sie war die Tochter des sächsischen Adeligen Hessi, der sich 775 Karl dem Großen unterwarf und später nach seinem Übertritt zum Christentum als Gaugraf eingesetzt wurde [1]. Mutterkloster war das Stift Herford, das noch etwas älter ist. Die Witwe des ersten deutschen Königs Heinrich I., die Heilige Mathilde, versuchte im Jahre 936 das Kloster Wendhusen vollständig nach Quedlinburg zu verlegen. Das scheiterte jedoch am Widerstand der Stiftsdamen und der Äbtissin. Karl der Große oder Carolus Magnus führte in Jahren zwischen 772 und 805 ausgedehnte Kriege gegen die Sachsen. Die Sachsen hielten an germanischen Traditionen fest, waren nicht christianisiert und pflegten gelegentliche Raubzüge in fränkisches Territorium. Ob Karl der Große mit den Sachsenkriegen von Anfang an eine Unterwerfung der Sachsen und deren Christianisierung oder nur deren Überfälle verhindern wollte, ist nicht mehr zu klären. [↩]

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Walkenried am Harz – Das ehemalige Kloster

Bild: Winterliche Impressionen von der Ruine des ehemaligen Klosters Walkenried.

Die Stiftung des Klosters Walkenried erfolgte im Jahr 1127 durch Adelheid von Walkenried, die auf einer Pilgerreise die Mönche des Zisterzienserklosters Kamp im heutigen Kamp-Lintfort kennenlernte und sie zu einer Besiedelung ihres Gebietes überreden konnte. Der zur Verfügung gestellte Bauplatz befand sich auf dem Gelände der im Jahre 1074 zerstörten Reichsburg Sachsenstein und erfüllte die Bedürfnisse der Mönche sehr gut: eine gesicherte Wasserversorgung durch den Fluss WIEDA und die relative Abgeschiedenheit in einer damals noch sehr schwach besiedelten Gegend. Nachdem die Grundvoraussetzungen gegeben waren, konnte im Jahre 1129 der Gründungskonvent einziehen und mit dem Bau der ersten romanischen Kirche beginnen.

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Unterfarnstädt bei Querfurt – Die Dorfkirche im Tudorstil

Bild: Impressionen von der Kirche zu Unterfarnstädt.

Unterfarnstädt geht heute fast nahtlos in Oberfarnstädt über und bildet mit ihm die Gemeinde Farnstädt, die zum Landkreis Saalekreis gehört. Der Ortsteil Unterfarnstädt hat eine durchaus bemerkenswerte Kirche, die allein ihres Baustiles wegen unsere Beachtung finden sollte. Die Kirche wurde zwischen 1840 und 1844 nach den Plänen des Generals Hindorf erbaut. Der General war der Sohn eines früheren Pfarrers von Farnstädt. Die Kirche wirkt ganz anders als alle anderen Kirchen in Deutschland, da sie dem Stil der englischen Tudorgotik nachempfunden ist. Die Inspiration zum Bau der Kirche in genau diesem Baustil fand der General während eines Aufenthalts in Schottland. Das äußere der Kirche zieht den Betrachter sofort in ihren Bann.

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mons etherus – mons serenus – Der Petersberg bei Halle an der Saale – Ein Berg im Wandel der Zeit mit Kloster und Stiftskirche

Das Quarzporphyrmassiv des Petersberges bei Halle an der Saale erhebt sich als weithin sichtbares Wahrzeichen aus der ihn umgebenden – im Süden und Westen wellig-hügeligen, im Norden und Osten aber weitgehend flachen – Landschaft. Die Kuppe des Petersberges liegt etwa 250 Meter über dem Meeresspiegel. Im Hochmittelalter wurde der Berg zuerst mons etherus – Luchtberg – und dann mons serenus – Lauterberg – genannt. Die Bezeichnung Petersberg kam erst im 12. Jahrhundert auf, als der Berg nach der dem heiligen Petrus geweihten Stiftskirche auf seiner Kuppe benannt wurde.

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Mücheln bei Wettin – Die ehemalige Templerkapelle mit dem Templerhof und die Geschichte der Tempelritter

Bild: Impressionen von der Templerkapelle zu Mücheln bei Wettin.

Die Saale markierte in historischer Zeit in etwa die Siedlungsgrenze zwischen Germanen und Slawen. So ist der Saalekreis reich an geschichtlichen Zeugen der Frühgeschichte, aber auch des Hochmittelalters. Sehr wahrscheinlich siedelten in der Gemarkung des kleinen Ortes Mücheln, unweit des größeren und bedeutendenderen Wettin, slawische Stämme. Im 11. und 12. Jahrhundert gehörte die Siedlung Mücheln einem Ministerialgeschlecht gleichen Namens. Auch wird um diese Zeit bereits ein befestigter Wirtschaftshof in Mücheln bestanden haben. Gegen Ende des 12. Jahrhunderts kam Mücheln dann in den Besitz der Grafen von Wettin. Die Templerkapelle auf dem Gutshof wurde um 1270 im Stil der französischen Gotik errichtet [1]. Im Umfeld der Tempelritter bildeten sich zahlreiche Legenden und Verschwörungstheorien heraus. Eine davon ist, dass die Templer in der Architektur die Gotik eingeführt hätten. [↩]

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Ermsleben – Das ehemalige Kloster Konradsburg

Bild: Die Konradsburg bei Ermsleben.

Spricht man heute von der Konradsburg, ist damit ein seit uralten Zeiten besiedelter reizvoller Berg mit den Resten einer Burg, einer spätromanischen Kirche mit zugehöriger Krypta und Wohn- sowie Wirtschaftsgebäuden in der Nähe des Städtchens Ermsleben im Landkreis Harz gemeint. Der Berg wurde bereits in der Bronzezeit bewohnt, was durch zahlreiche Keramikfunde belegbar ist.

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Stationen am Jakobsweg in der Magdeburger Börde und am Harzrand

Bild: Bucheinband.

Eine Route des zum Grabe des Apostels Jakobus nach Santiago der Compostela in Spanien führenden Jakobsweges verläuft von Magdeburg durch die Börde bis zum Harzrand nach Goslar und berührt unterwegs die Orte Hadmersleben, Halberstadt, Huysburg, Lüttgerode und Osterwiek. Diese Jakobspilgerroute folgt im Wesentlichen alten Kaiser- und Kaufmannsstraßen, die die alten Handelsstädte Magdeburg, Halberstadt, Goslar, Paderborn, Köln im Mittelalter miteinander verband. In der Magdeburger Börde werden u.a. bekannte Orte wie die Halberstadt, Wanzleben, Hadmersleben, Huysburg und Osterwieck von der Wegroute berührt.

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Ilfeld – Die ehemalige Klosterschule

Bild: Die ehemalige Klosterschule zu Ilfeld im Harz.

Die im malerischen Harzort Ilfeld gelegene Klosterschule wurde im Jahr 1546 auf Veranlassung von Graf ALBRECHT GEORG ZU STOLBERG durch den Abt des Klosters Ilfeld Thomas Stange gegründet. Der erste Schulleiter Michael Neander setzte den Schwerpunkt des Unterrichts auf die Ideen des Reformators Phillip Melanchthon. Nach dem Aussterben der männlichen Linie der Grafen von Hohnstein im Jahre 1593 kam es zum Rechtsstreit zwischen der Linie der Welfen und den Grafen von Stolberg der im Jahre 1632 vor dem Reichskammergericht zu ungunsten der Welfen entschieden wurde. Allerdings blieb das Ilfelder Stift in Besitz der Welfen und wurde von Hannover aus verwaltet.

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Huysburg – Das Kloster der Benediktiner

Bild: Das Kloster Huysburg bei Halberstadt.

Nördlich des Harzes, in unmittelbarer Nähe zu Halberstadt, liegt ein bewaldeter Höhenrücken – der Huy. Hier befindet sich das außerordentlich reizvolle Kloster Huysburg. Seine Geschichte geht bis in das späte 8. Jahrhundert unserer Zeitrechnung zurück. Um 780 stand hier ein Fort, das zur Sicherung des Gebietes gegen die östlich lebenden slawischen Stämme diente.

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Hettstedt – Die Kirche St. Jakobi

Bild: Impressionen aus der Kirche St. Jakobi auf dem Markt zu Hettstedt.

Eines der bedeutendsten Wahrzeichen der Wipperstadt Hettstedt ist zweifellos die Kirche St. Jakobi im Zentrum unmittelbar am Markt. Der spätgotische Kirchenbau mit der barocken Turmhaube hat für protestantische Verhältnisse eine ungewöhnliche reiche Innenausstattung. Alte Urkunden nennen bereits 1123 einen Pfarrer in Hettstedt, das damals allerdings noch keine Stadtrechte hatte. Die Nennung einer Pfarrstelle lässt den Schluss zu, dass auch eine entsprechende Kirche bestanden hat.

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Halberstadt – Der Dom St. Stephanus

Bild: Die Skulptur STEINE DER ERINNERUNG am Westportal des Domes zu Halberstadt.

Das Bistum Halberstadt hat eine sehr lange Geschichte. Bereits im 9. Jahrhundert wurde an der Stelle der heutigen Stadt Halberstadt ein Missions- und Verwaltungszentrum im Gebiet der Sachsen gegründet. Die hier erbaute Kirche war bereits ein bedeutender Bischofssitz und – vielleicht anders als viele der Kirchenbauten jener Zeit auf deutschem Gebiet – aus Steinen errichtet. Der erste nachweisbare Kirchenbau an der Stelle des Domes wurde im Jahre 859 feierlich geweiht.

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Gernrode am Harz – Die Stiftskirche St. Cyriacus

Bild: Impressionen von der Stiftskirche St. Cyriacus zu Gernrode.

Bereits vor dem Jahr 960 unserer Zeitrechnung trug sich Markgraf Gero mit dem Gedanken, ein Stift für Damen hochadeliger Herkunft zu gründen. Um diese Zeit war die Harzregion wirtschaftlich und politisch die bedeutendste Region Deutschlands geworden. Markgraf Gero muss ein außerordentlich frommer Mensch gewesen sein, denn er ließ auch Kirchen im nicht weit entfernten Frose und in Magdeburg gründen. Außerdem ließ er Seelenmessen für sich und seine Angehörigen in St. Gallen lesen. Mit dem Bau der Kirche wurde möglicherweise schon vor 959 begonnen. Als Bauplatz diente die so genannte Geroburg, eine auf einem Hügel liegende Befestigungsanlage. Der erste Schirmherr des Klosters wurde König Otto I., der die Kirche als Element seiner Machtsicherung sah [1]. Damit wurde das Stift im Jahre 961 zum Reichsstift. Otto I. wurde 936 zum deutschen König gewählt. 962 wurde er durch den Papst zum Römischen Kaiser gekrönt. Otto I. baute die Kirche zu seinem Machtinstrument um:…

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Frose – Die Kirche St. Cyriacus

Frose liegt am Nordrand des Unterharzes im Landkreis Aschersleben-Staßfurt. Das Land ist fruchtbar und das Klima ist durch die geografische Lage begünstigt. So ist es kein Wunder, dass die Gegend bereits in frühester Zeit besiedelt wurde. Die Christianisierung der Region wurde im 8. Jahrhundert unter Karl dem Großen abgeschlossen. Der Ort Frose ist übrigens ebenfalls sehr alt. Bereits 936 wurde er erstmals urkundlich erwähnt.

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Eisleben – Die ehemalige Synagoge

Bild: Die ehemalige jüdische Synagoge zu Eisleben.

Eisleben hatte bereits im Mittelalter eine jüdische Gemeinde. Der Zuzug von Menschen jüdischen Glaubens begann im 14. Jahrhundert, wahrscheinlich begünstigt durch den sich entwickelnden Bergbau auf Kupferschiefer und der damit verbundenen Gewerke. Im Jahre 1451 wurde erstmals der JÜDENHOF erwähnt – ein Platz ganz in der Nähe der Synagoge. Die Juden Eislebens hatten, wie an anderen Orten auch, unter ständigen Pogromen und Drangsalen zu leiden.

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Aschersleben – Die Kirche St. Stephani

Bild: Der südliche Turm der Stadtkirche St. Stephani zu Aschersleben vom Halken aus gesehen.

Aschersleben ist eine der ältesten Städte Im Bundesland Sachsen-Anhalt. Eine entsprechende Tradition haben daher auch einige der Kirchen- und Profanbauten in der Stadt aufzuweisen. Zu diesen gehört auch die Kirche St. Stephani im Stadtkern Ascherslebens. Die Ursprünge dieser Kirche gehen bis vor das Jahr 827 zurück, denn sie gehörte zu den ersten der 35 durch Bischof Hildegrim von Chalons gegründeten Archidiakonatskirchen der Region [1]. Nach alten sächsischen Schriften hat der erste Bischof von Halberstadt – der besagte Hildegrim von Chalons – während seiner bis in das Jahr 827 dauernden Amtszeit insgesamt 35 dem Heiligen Stephanus geweihte Pfarrkirchen errichten lassen. Ein Archidiakonat war eine verwaltungsmäßig dem Bistum unterstellte Verwaltungseinheit. Die Archidiakonen waren somit abhängige Stellvertreter des Bischofs. Im 13. Jahrhundert nahm die Bedeutung der Archidiakonate ab, weil ihre Rechte immer mehr eingeschränkt wurden. In späterer Zeit wurden sie vollkommen unbedeutend. [↩]

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Aschersleben – Die Kirche St. Margarethen

Bild: Die Kirche St. Margarethen zu Aschersleben. Blick auf die Südwestseite der Kirche.

Die Kirche St. Margarethen liegt westlich außerhalb der historischen Stadtmauern Ascherslebens. Dennoch dürfte diese Kirche sehr alt sein. Die Lage der westlichen Neustadt mit dem Übergang des Flüsschens Eine und der alten Straße in die Bischofstadt Halberstadt begünstigten die Anlage einer Siedlung samt der dazugehörigen Kirche. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Kirche St. Margarethen im Jahre 1303 als Filial der ungleich größeren Stadtkirche St. Stephani zu Aschersleben. Bei einem der zahlreichen Stadtbrände, die das mittelalterliche Aschersleben verheerten, wurde St. Margarethen im Jahre 1410 eingeäschert. Bis in das Jahr 1586 blieb sie wüst und ungenutzt liegen. Erst in diesem Jahre wurde sie wieder aufgebaut, um der damals offensichtlich überhandnehmenden Abwendung der Bevölkerung von der Kirche entgegenzuwirken.

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Hettstedt – Der Kupferberg mit der Kirche St. Gangolf und dem ehemaligen Hospital sowie Gut und Ortschaft

Bild: Die Stiege vom Luisenplatz zum Kupferberg in Hettstedt.

Im Jahre 1199 sollen die Bergknappen Nappian und Neucke auf dem Kupferberg bei Hettstedt mit dem Bergbau auf Kupferschiefer begonnen haben. Etwa zur gleichen Zeit wurden hier von den Bergleuten eine kleine Kapelle und ein Hospital errichtet. Geht man heute vom Luisenplatz zur Kirche St. Gangolf, so lässt sich noch ein Hauch des historischen Ortes Kupferberg verspüren. Der Weg zur Kapelle führt über eine enge und steile steinerne Stiege. Die Gassen um die Kapelle sind eng, kaum mit dem Auto befahrbar. Und der gepflegte Pfarrgarten bildet ein harmonisches Ensemble mit der einfachen Gestallt der Kirche St. Gangolf. Dazu kommt ein traumhafter Blick über die Altstadt und die Reste der Stadtmauer von Hettstedt.

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Bösenburg – Dorf, Burgberg, Kirche St. Michael, Heilige Breite und Steinmetzschule

Bild: In Bösenburg im Fleischbachtal.

Bösenburg ist heute ein Ortsteil des nahen Rottelsdorf und liegt im Landkreis Mansfeld-Südharz. Bereits in frühester Zeit war die Gegend um Bösenburg besiedelt. Auf dem heutigen Burgberg soll die Burg des sagenhaften Königs der Thüringer Bisino gestanden haben. Im Mittelalter war Bösenburg einer der wichtigsten Orte der Grafschaft Mansfeld, denn hier wurde Gericht über alle Streitfälle des nördlichen Hosgaues gehalten. Nicht zuletzt wurde Bösenburg im 17. Jahrhundert durch seinen ausgezeichneten Sandstein und seine Steinmetzarbeiten berühmt.

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