Mägdesprung – Das Industriemuseum Carlswerk und die Fürsten von Anhalt

„vndt damit unsere Unterthanen wiederumb etwaß nahrung zugeführet werden möge
bewogen worden
den Eysenstein nachsuchen zu lassen
vndt darumb einen Eysenhammer anzulegen
Solches Wergk aber
weill es ganz neue zu
erheben
nicht alleine einen großen Verlag erfordert
sondern auch
wenn mit nutz vndt
ohne schaden geführet werden soll
durch Jemandes getrieben werden muß
so des
Handels kundig.“

Aus den Gründungsurkunden
der Eisenhütte Mägdesprung


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Die obigen Worte geben den Wunsch des Gründers der Eisenhütte in Mägdesprung bei Harzgerode, des Fürsten Friedrich von Anhalt-Bernburg-Harzgerode wieder. Anhalt war noch während des 30jährigen Krieges in fünf Einzelfürstentümer zerfallen. Fürst Friedrich versuchte, seinem kleinem Besitz eine gewisse wirtschaftliche Bedeutung zu verschaffen [1]. Ihm kam dabei einerseits die Entdeckung der Eisenmineralvorkommen in diesem Gebiet, andererseits der Waldreichtum für das Schlagen von Bauholz und das Brennen von Holzkohle sowie das Vorhandensein fließender Gewässer, insbesondere des Flüsschens Selke, zur Gewinnung der Energie für Gebläse, Hämmer und sonstige Maschinen zugute.

Bild: Das Industriemuseum Carlswerk in Mägdesprung.

Bild: Das Industriemuseum Carlswerk in Mägdesprung.

Zusätzlich zu den vorgenannten Voraussetzungen wurde Geld benötigt, unter anderem auch für die Bezahlung qualifizierten Personals. Das Kapital wiederum hatte der Kaufmann Johann Heydtfeld aus dem unweit gelegenen Quedlinburg. Am 9. November 1646 – noch während des 30jährigen Krieges – wurde ein Vertrag zwischen dem Fürsten Friedrich von Anhalt-Bernburg-Harzgerode und Johann Heydtfeld die Eisenhütte betreffend geschlossen. Dieser Vertrag regelte umfassend die Verteilung der Kosten, an denen sich Fürst und Kaufmann beteiligten, sowie die Nutzung von Wald, Viehweide und Gartenland. Auch geregelt wurden die Abgaben und – für den Kaufmann nicht minder wichtig – das Vorkaufsrecht für Johann Heydtfeld nach Ablauf der 15jährigen Nutzungsrechte.

Fürst und Kaufmann statteten die Eisenhütte mit je 300 Talern Betriebskapital aus. Der Kaufmann kam aber bald in den Besitz der ganzen Hütte, denn schon 1647 überließ ihm Fürst Friedrich die ganze Unternehmung erblich, aber gegen Erstattung der anteiligen Kosten. Dennoch schien sich der Betrieb der Eisenhütte für den Kaufmann nicht auszuzahlen. 1652 übergab Heydtfeld den Betrieb einer Gewerkschaft, die durch einen Münzmeister aus der Grafschaft Mansfeld geführt wurde. Heydtfeld war übrigens Mitglied dieser Gewerkschaft.

Da auch ein (unter diesen Umständen nur formaler) Besitzerwechsel die wirtschaftlichen Schwierigkeiten nicht beseitigen konnte, bot Heydtfeld die Eisenhütte Mägdesprung im Jahre 1557 dem Fürsten Friedrich an. Dieser übernahm tatsächlich die marode Eisenhütte. Mehrere Pächter versuchten sich in den folgenden Jahrzehnten an der Hütte und für alle wurde sie zu einem Schuldengrab. Schließlich übernahm 1696 ein kaiserlicher Rat aus Kelbra den Betrieb. Auch er hatte keinen wirtschaftlichen Erfolg und war 1708 der Konkurs der Hütte unausweichlich.

Im Jahre 1709 starb mit dem Fürsten Wilhelm, einem Sohn des Fürsten Friedrich, die Linie Anhalt-Bernburg-Harzgerode kinderlos aus. Der Besitz fiel an das Haus Anhalt-Bernburg zurück. Fürst Viktor Amadeus von Anhalt-Bernburg kaufte 1710 die Hütte zurück. Während seiner Regentschaft wurde jedoch kein Eisen in Mägdesprung erzeugt, denn der Bergbau auf Silbererze und deren Veredelung war aus finanzieller Sicht weitaus lohnender. Die Hütte wurde dementsprechend zur Erzeugung von Silber genutzt. 1729 wurde die Silbererzeugung des Fürstentums im gerade neu gegründeten Ort Silberhütte, etwa sechs Kilometer selkeaufwärts von Mägdesprung gelegen, konzentriert. Der Hüttenbetrieb in Mägdesprung kam damit vollständig zum Erliegen.

Erst für das Jahr 1757 ist das Verhütten von Eisenerzen in Mägdesprung erneut belegbar. In den folgenden Jahren gelangten die Eisenverarbeitung und damit auch der Ort Mägdesprung zu einer gewissen Blüte. Das Produktportfolio verlagerte sich immer mehr zu Fertigprodukten, wie Beilen, Spaten, Pflugscharen und natürlich auch Gewehrläufen. Neue Werke wurden gegründet. Während dieser Zeit konnte auch die Herstellung von Vorprodukten inklusive der Produktion von Roheisen aus den heimischen Vorkommen [2] so gesteigert werden, dass diese in den Betrieben von Mägdesprung nicht mehr vollständig verarbeitet werden konnten. In Bernburg wurde deshalb ein Eisenhammer gegründet.

Ab 1821 wurde zur Produktion von Kunstguss übergegangen. Ein guter Überblick über die Kunstgusserzeugnisse der Eisenhütte Mägdesprung findet sich reich bebildert unter http://sundoc.bibliothek.uni-halle.de/diss-online/01/01H313/of_index.htm. Neben dem Kunstguss wurde auch der Maschinenbau vorangetrieben. Gründungen dieser Jahre sind das eigentliche Carlswerk, das 1982 abgerissen wurde, und die noch heute erhaltene Maschinenfabrik, die als Industriemuseum für jedermann zugänglich ist. Gerade die Etablierung des Maschinenbaues bedingte große Investitionen.

Zum Antrieb der Fertigungsanlagen wurden zusätzlich große Mengen Energie benötigt, die aus der Selke gewonnen werden konnte. Dazu waren jedoch umfangreiche wasserbauliche Maßnahmen erforderlich. In der Selke wurden Wehre gebaut und es wurde oberhalb der Maschinenfabrik, in unmittelbarer Nähe der Kirche St. Marcus, ein Teich zur Wasserhaltung angelegt. Allein der Teich kostete 1200 Taler. Die Gewinne der Maschinenfabrik waren dagegen in den ersten Jahren ausgesprochen bescheiden und stark schwankend. In manchen Jahren war die Maschinenfabrik sogar ein Verlustgeschäft.

Die Gründe dafür sind vielfältig. Ein Problem stellte zweifellos die verkehrstechnisch ungünstige Lage Mägdesprungs im engen Selketal dar. Einen Bahnanschluss gab es damals noch nicht. Mägdesprung wurde erst 1887 an die Selketalbahn angeschlossen. Ein weiterer Grund lag in der rigiden Zollpolitik des großen Nachbarlandes Preußen. Für die Unternehmungen in Mägdesprung war dies besonders fatal, denn es lag in einer Exklave, umgeben von preußischen Ländereien.

Das hatte zur Folge, dass für den Transport von Rohstoffen, Halbzeugen und Fertigprodukten von einem zum anderen Landesteilen Durchgangszölle zu entrichten waren [3]. Die kleinen Fürstentümer Anhalts waren daher gezwungen, frühzeitig einem gemeinsamen Zollgebiet beizutreten. Nachteilig wirkte sich aber der mit der Gründung des Zollvereines im Jahre 1834 verbundene Wegfall der Außenzölle aus, denn importiertes Eisen und Eisenprodukte wurden nun billiger.

Dennoch wurde die Maschinenfabrik Mägdesprung erst gegen 1860 zunehmend rentabel. Ein Grund dafür ist insbesondere in verbesserten Produktionsprozessen zu suchen. Zum Beispiel wurden Gichtgase nun nicht mehr einfach abgebrannt, sondern zielgerichtet zur Energiegewinnung eingesetzt. Die Kunstgusserzeugnisse waren ohnehin einigermaßen preisgünstig herstellbar, da in Mägdesprung direkt vom Hochofen abgegossen wurde. 1863 starb Alexander Carl von Anhalt-Bernburg auf Schloss Hoym, wo er jahrelang interniert war.

Das Fürstentum fiel an die Linie Anhalt-Dessau, dessen Regent Leopold Friedrich das Herzogtum Anhalt gründete. Der Herzog übernahm damit auch die Werke in Mägdesprung. Er übte persönlich einen großen Einfluss auf Mägdesprung aus, woraus auch für die Arbeiter Vorteile entstanden. Gewisse soziale Missstände, die von der bisherigen Verwaltung ignoriert wurden, aber bei anderen Gewerkschaften längst Standard waren, konnte ausgeräumt werden.

Dazu zählte die Bereitstellung subventionierten Getreides, finanzielle Unterstützung von Kranken, Pensionszahlungen und insbesondere eine Förderung des Wohnungsbaues. Es wurde und Herzog Leopold Friedrich aber auch in die Werke investiert. Im Jahre 1871 starb Herzog Leopold Friedrich. Sein Sohn Friedrich übereignete im folgenden Jahr die Werke dem Land Anhalt, dessen Verwaltung sie prompt an den Kaufmann Geber aus Berlin verkaufte.

Diese Zeit war gleichsam eine Zeit des Aufschwunges für die Maschinenfabrik in Mägdesprung. Die Gründung des Deutschen Reiches nach dem Ende des gewonnen Deutsch-Französischen Krieges und die hohen Reparationsleistungen Frankreichs – immerhin fünf Milliarden Francs – wirkten sich segensreich auf Wirtschaft und Handel aus [4].

Trotz der an sich günstigen Umstände veräußerte Gerber die Werke schnellstens an ein Konsortium, das von einem Jakob Goldmann angeführt wurde. Das Konsortium wiederum verwandelte die Betriebe noch im Jahre 1873 in eine Aktiengesellschaft. An der AG war immerhin noch das Land Anhalt beteiligt und ein Teil des Ertrages wurde sinnvollerweise zur Tilgung von Landesschulden verwendet. In diese Zeit fällt auch die letzte Verarbeitung von Eisen aus eigenen Vorkommen. Nach 1875 wurde ausschließlich Fremdeisen verwertet.

Das Konsortium unter Goldmann verkaufte im Jahre 1879 die Firma an Emil und Moritz Treitel und Max Sabersky, diese allerdings hatten auch nur geringes Interesse und so wechselte bereits im folgenden Jahr das Werk erneut den Eigentümer. Der Holzhändler Wenzel aus Harzgerode sowie sein Schwiegervater Wulf kamen in den Besitz des Eisenwerkes – der Preis, den sie zu zahlen hatten belief sich auf vierhundertsechstausend Mark. Wenzel übernahm 1882 die Anteile seines Schwiegervaters.

Das Eisenwerk lieferte unter Wenzel einen Reinertrag von bis zu einhundertzwanzigtausend Mark im Jahr! Wenzel war allerdings kein vorausschauender Unternehmer: Er holte aus seinem Eisenwerk das Maximum an Erträgen heraus, Investitionen wurden allerdings so gut wie nicht getätigt. Auch gegen den Bau der Eisenbahnstrecke Gernrode – Mägdesprung – Harzgerode wehrte er sich. Den Bau des Bahnhofes von Mägdesprung versuchte er zu verhindern, weil sich dort sein Obstgarten befand. Der Bahnhof wurde aber doch gebaut. Die Regierung zog das Grundstück letztendlich durch Enteignung ein.

1898 wandelte Wenzel die Firma in eine Aktiengesellschaft um, hielt aber den Hauptanteil der Aktien. Die Firmenleitung wurde seinem Schwiegersohn Alfred Baentsch übertragen. Nun begann der erneute Niedergang des Eisenwerkes Mägdesprung. Die unter Wenzel unterlassenen Investitionen rächten sich. Dazu kam, dass das Werk am Markt vorbei produzierte. 1917 erfolgte der Verkauf des Eisenwerkes an die erst 1914 gegründete Harzgeröder Maschinenfabrik. Allerdings konnte auch dies den weiteren Niedergang nicht aufhalten. Die folgenden Jahre waren durch weitere häufige Eigentümerwechsel gekennzeichnet. 1930 kam es zum Vergleich mit den Gläubigern, die mit nur dreißig Prozent Ihrer Forderungen abgefunden wurden.

In den Jahren des Nationalsozialismus verschärfte sich Lage des Unternehmens weiter. Zu Beginn des Zweiten Weltkrieges sollte das Eisenwerk geschlossen werden, was gerade noch verhindert werden konnte. Die Firma stellte zu dieser Zeit Blechaggregate für die Heizungssparte von Junkers her. Die Zahl der Beschäftigten wurde allerdings drastisch vermindert. In den letzten Tagen des Krieges wurde infolge der Kriegshandlungen zwischen den amerikanischen Truppen und den Resten der Verteidiger der „Festung Harz“ das Modellhaus zerstört. Dabei gingen alle Guss- und Maschinenmodelle verloren.

Bereits im Sommer 1945 wurde mit der Instandsetzung des Eisenwerkes und der erneuten Produktion begonnen. Im Januar 1946 sollte das Eisenwerk Mägdesprung gemäß Befehl 124 der Sowjetischen Militäradministration enteignet werden – es hatte ja für Junkers gearbeitet und war damit per Definition ein Rüstungsbetrieb. Der Eigentümer Carl Horn – sein Vater war unter den Nationalsozialisten kurzzeitig verhaftet und beging dann Selbstmord – legte erfolgreich Einspruch gegen die Verstaatlichung ein. Im September 1946 erhielt er das Eisenwerk Mägdesprung zurück.

Da die Selketalbahn im Rahmen der an die Sowjetunion zu leistenden Reparationen erst einmal demontiert wurde, litt das Werk wieder unter dem Standortnachteil des engen Selketales. Hinzu kam, dass Carl Horn für einige Zeit inhaftiert wurde. Im Frühjahr 1947 war die Selketalbahn zwar wieder betriebsfähig. Das Eisenwerk Mägdesprung durfte jedoch nur Halbfabrikate aus Grauguss sowie Gaskocher und Gasherde produzieren

Im Jahre 1959 wurde der Betrieb – wie viele andere zu dieser Zeit in der DDR – teilverstaatlicht. Er firmierte von nun an unter dem Namen „Eisenhüttenwerk Mägdesprung Carl Horn KG“. Mit der Machtübernahme Erich Honeckers im Mai 1971 änderte sich die Wirtschaftspolitik noch einmal zu Ungunsten der verbliebenen Privatunternehmer. Die Eisenhütte wurde vollständig verstaatlicht und firmierte nun als „VEB Gas- und Heizgerätewerk Mägdesprung“.

Es wurden Gussteile für Heizgeräte hergestellt. Interessanterweise haben das VEB Mansfeld Kombinat Wilhelm Pieck und der Betrieb Staatlicher Kunsthandel der DDR geprüft, ob aus dem Traditionsunternehmen eine Schaugießerei gegründet werden kann. Die dafür erforderlichen Investitionen wurden jedoch als zu hoch bewertet und so unterblieb diese Geschäftsidee.

Mit der Deutschen Einheit war das Traditionsunternehmen jedoch nicht mehr überlebensfähig. Es kam so wie in vielen Betrieben in den Neuen Bundesländern: 1991 wurde die verbliebene Belegschaft entlassen. Im Jahre 1999 pachtete die Stadt Harzgerode das Eisenwerk, mit der Absicht es der Allgemeinheit als technisches Museum zugänglich zu machen. Am neunten September 2002 – zum Tag des Offenen Denkmales – wurde das Museum Carlswerk Mägdesprung eröffnet.

Bilder: Das Industriemuseum Carlswerk in Mägdesprung.
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Externe Links:
„Die Harzer Eisenhütte unterm Mägdesprung
Ein Beitrag zum Kunstguss im Nordharz“
Dissertation von Matthias Reichmann an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
http://sundoc.bibliothek.uni-halle.de/diss-online/01/01H313/of_index.htm

Quellenangabe:
Reichmann, Matthias:
„Die Harzer Eisenhütte unterm Mägdesprung
Ein Beitrag zum Kunstguss im Nordharz“
Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Philosophie
am Fachbereich Kunst-, Orient- und Altertumswissenschaften
an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Leipzig 2001

  1. Mit der Gründung von Bergwerken und Hütten stand Fürst Friedrich nicht allein. Zum Beispiel die Grafen von Mansfeld oder die Grafen von Stolberg waren zeitweise ebenfalls durch den Bergbau und angeschlossene Industrien wirtschaftlich erfolgreich. []
  2. Auch in Tilkerode, das ebenfalls zu Anhalt gehörte, wurde Eisenerz gewonnen. Ein Bergbaupfad erinnert heute wieder daran. []
  3. Folgerichtig waren auch Durchgangszölle für das Eisenerz aus Tilkerode fällig. Tilkerode mit seiner kleinen Flur gehörte zu Anhalt, das nur einen Steinwurf entfernte Abberode jedoch zu Preußen. []
  4. Neben insbesondere strategisch wichtigen Teilen des Elsass und Lothringens hatte Frankreich nach dem verlorenen Krieg von 1870/71 auch noch eine Reparationszahlung von 5 Milliarden Francs an das Deutsche Reich zu leisten. Der größte Teil dieser Zahlung kam auf indirektem Wege der deutschen Wirtschaft und den Industriellen zugute, denn daraus wurden Infrastrukturmaßnahmen im neu erstandenen Deutschen Reich finanziert. Letztendlich resultierte aus dem französischen Blutgeld der wirtschaftliche Boom der Gründerzeit – und das Deutsche Reich wurde zu einer der bedeutendsten Volkswirtschaften dieser Zeit. []

About Birk Karsten Ecke

Geboren im Unterharz – wie fast jeder meiner Generation in Wippra / Südharz. Mein Lebensmittelpunkt ist seit vielen Jahren die bayerische Landeshauptstadt München, dennoch fühle ich mich meiner „alten Heimat“ dem Mansfelder Land sowie dem Harz und dem Harzvorland nach wie vor eng verbunden. Neben der Fotografie interessiere ich mich für die deutsche Geschichte von der Frühzeit bis in die Gegenwart.

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